ACTIVE DIRECTORY. WEITERGEDACHT.

Recovery beginnt
mit Klarheit.

Vorhandene PowerShell-Kompetenz.
Eine neue, klare Oberfläche.

ADFailover ergänzt die bestehende Suite um ein Go-Framework mit grafischer Bedienung. Für IT-Teams, die Abläufe verstehen, vorbereiten und später kontrolliert ausführen wollen.

ADFailover / KlarSynthetisches Beispiel
Die aktuelle Klar-Oberfläche mit neun Menüs, Konfigurationsentwürfen und deutlich markiertem Simulationsmodus. Keine Live-Skripte oder echten Backups.
Aktuelle GUI, mit synthetischen Daten gerendert. Keine AD-Verbindung.
PowerShell Bestehende OriginalsuiteGo + Wails + TypeScript Das neue FrameworkLokal gedacht Ihre Infrastruktur bleibt bei Ihnen
01 / DAS PRODUKT

Die Skripte bleiben.
Der Überblick wächst.

Aus einzelnen Arbeitsschritten wird ein nachvollziehbarer Arbeitsablauf.

Die vorhandene ADFailover-Suite enthält PowerShell-Module für logische AD-Exporte und gezielte Importe: von OUs, Benutzern und Gruppen bis zu GPOs, DNS, DHCP, Freigaben und ACL-Zuordnung.

Das ergänzende Framework führt Konfiguration, Skriptbestand und Aufträge in einer Oberfläche zusammen. Es soll geprüfte Skriptversionen unverändert einbinden und ihre Ergebnisse nachvollziehbar machen.

Suite und Framework unterscheiden
DIE OBERFLÄCHE ENTDECKEN

Weniger suchen.
Zusammenhänge sehen.

Ausgewählte Arbeitsabläufe der aktuellen GUI.
Demo-Galerie · nur synthetische Beispiele

Im Prototyp verfügbar

Zuerst den Rahmen klären.

Quelle, Wiederherstellungsziel und Ausführungskonto getrennt erfassen. Änderungen prüfen und als versionierten Entwurf speichern.

Ein gespeicherter Entwurf ist noch keine betriebliche Freigabe.

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Klar-Oberfläche: Quellprofil mit synthetischer Domäne example.test und separat benanntem Quellserver.
Im Prototyp verfügbar

Ziele und Verantwortung zusammenbringen.

Lokale Verzeichnisse, SMB-Ziele, Aufbewahrungswünsche und öffentliche Schlüsselreferenzen an einem Ort vorbereiten.

Pfade werden geprüft. Zugriff, Kapazität und Schlüsselverwendung sind noch nicht nachgewiesen.

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Klar-Oberfläche: zwei synthetische Speicherentwürfe für lokales Laufwerk und SMB-Freigabe.
Im Prototyp verfügbar

Den Ablauf verstehen, bevor er live geht.

Den ausgewählten Umfang ansehen und einen synthetischen Auftrag durchspielen. Erfolg, Fehler und unklare Ausgänge bleiben unterscheidbar.

Eine Simulation erzeugt kein Backup und führt keine PowerShell-Skripte aus.

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Klar-Oberfläche: Zusammenfassung eines OU-Exportentwurfs; Live-Start ist gesperrt, Simulation ausdrücklich gekennzeichnet.
02 / ARCHITEKTUR & DATENFLUSS

Ein klarer Weg.
In Ihrer Umgebung.

So ist der operative Ablauf vorgesehen.
Die Verbindung vom Framework zur Infrastruktur
ist noch in Entwicklung.

BETRIEBSUMGEBUNG DES BETREIBERSZielarchitektur · noch kein Live-Pfad
  1. 01

    AD & Infrastruktur

    Quellen und Zielrollen klar trennen.

    Ihre Umgebung
  2. 02

    Framework & Worker

    Go-Auftrag und separater Windows-Prozess.

    Live-Pfad geplant
  3. 03

    PowerShell-Skripte

    Originale bleiben unverändert. Adapter binden feste Versionen.

    Suite vorhanden · Integration geplant
  4. 04

    Prüfen & paketieren

    Ergebnisse prüfen, schützen und dokumentieren.

    Geplant
  5. 05

    Lokal & SMB

    Pakete ablegen und Kopien nachweisen.

    Übertragung geplant
Recovery · separat & manuellGeplant

Geschütztes Paket Schlüssel & Integrität prüfen Ziel bestätigen & freigeben qualifizierter Restore

Diese Website ist kein Teil des Backup-Pfads. Cloudflare hostet ausschließlich die Produktwebsite. AD-Daten, Zugangsdaten und Backups werden weder an diese Website noch an ihren Worker übertragen.

03 / SICHERHEIT & VERANTWORTUNG

Kontrolle braucht
klare Grenzen.

Das Sicherheitskonzept gibt die Richtung vor. Seine operative Umsetzung und Qualifikation sind noch offen.

01

Vertrauen an Versionen binden

Geplant sind qualifizierte Skript- und Abhängigkeitsversionen, begrenzte Berechtigungen sowie Aufträge mit festgelegter Konfiguration und prüfbaren Ergebnissen.

02

Schlüssel bewusst verwahren

Vorgesehen: ein FIPS-validiertes Kryptografiemodul, ein betrieblicher Recovery-Schlüssel und ein separat verwahrter Offline-Schlüssel. Provider, Betriebsmodus und Schlüsselverfahren müssen noch qualifiziert werden.

Keine FIPS-Zertifizierung des Gesamtprodukts.
03

Betrieb bleibt Verantwortung

Der Betreiber sichert Hosts ab, verwaltet Konten und ACLs, benennt Schlüsselverantwortliche, überwacht Aufträge und führt regelmäßige Wiederherstellungstests durch.

Logische Exporte sind kein zugesichertes vollständiges System-State- oder Forest-Backup.

04 / VERFÜGBARKEIT & ROADMAP

Ein ehrlicher Blick
auf den Stand.

Belegt, geplant und noch zu prüfen.
Stand: 12. Oktober 2026

Verfügbar01

Im Desktop-Prototyp

  • Neun Menüs und 23 Unteransichten im Design „Klar“
  • Lesende Kataloginventur und Datei-Hashes
  • Versionierte Konfigurationsentwürfe und Zeitplanvorschau
  • Synthetische Export- und Recovery-Abläufe

macOS-Bedienproben und Windows-x64-Kompilierung sind dokumentiert.

In Entwicklung02

Der operative Unterbau

  • Qualifizierte Adapter und Windows-PowerShell-Worker
  • Geschützte Freigaben und Scheduler-Anbindung
  • Geprüfte lokale und SMB-Pakete mit Verschlüsselung
  • Begrenzter, manuell freigegebener Restore

Geplanter Umfang. Diese Live-Funktionen sind noch nicht implementiert.

Noch zu qualifizieren03

Nachweise vor Freigabe

  • Native Windows-Laufzeit und Installationsweg
  • Konkrete Host-, Ziel- und Modulversionen
  • FIPS-Modul, Betriebsmodus und Schlüsselverfahren
  • Recovery im isolierten Lab und auf sauberem Host

Kein zugesagter Liefertermin. Keine Produktionsfreigabe.

Windows für den Betrieb. macOS für bisherige Bedienproben.

Server 2016 ist als Zielsystem vorgesehen; der Framework-Host ist neuer. Eine macOS-Oberfläche bedeutet weder lokale AD-Ausführung noch eine bereits vorhandene Fernsteuerung eines Windows-Workers.

05 / FRAGEN & ANTWORTEN

Gut zu wissen.

Die wichtigsten Grenzen und
Zusammenhänge auf einen Blick.

Müssen vorhandene PowerShell-Skripte geändert werden?

Nein. Das Konzept bindet unveränderte, exakt festgelegte Skriptversionen über gesondert geprüfte Adapter ein. Heute liest die GUI den Skriptbestand ausschließlich. Eine lesbare Datei oder ein Hash ist noch keine Ausführungsfreigabe.

Was gehört zur Originalsuite – und was zum neuen Framework?

Die Originalsuite enthält PowerShell-Module für AD- und Infrastruktur-Exporte, gezielte Importe sowie ACL-Zuordnung. Das neue Framework ergänzt Bedienung, Konfigurationsentwürfe und Simulationen. Seine produktive Orchestrierung, Paketierung und Wiederherstellung müssen noch umgesetzt und qualifiziert werden.

Läuft ADFailover unter Windows oder macOS?

Der Prototyp wurde auf macOS Apple Silicon bedient und für Windows x64 kompiliert. Native Windows-Tests stehen aus. Der geplante operative Pfad nutzt Windows PowerShell 5.1 auf einem neueren Windows-Frameworkhost. Server 2016 ist als verwaltetes Ziel vorgesehen; konkrete Versionen und Module müssen geprüft werden. macOS führt keine AD-Skripte lokal aus. Eine Fernsteuerung eines Windows-Workers ist noch nicht vorhanden.

Welche Speicherziele sind vorgesehen?

Lokale Windows-Verzeichnisse und SMB-Freigaben sind für den ersten operativen Umfang vorgesehen. Die GUI kann dafür Entwürfe verwalten. Reale Übertragung, Zugriffstests, Kapazitätsmessung und automatische Löschung anhand der Aufbewahrungsregeln sind noch nicht implementiert.

Sind Backups bereits verschlüsselt oder FIPS-zertifiziert?

Das Framework erzeugt derzeit keine echten Backups und verschlüsselt keine Pakete. Vorgesehen ist ein FIPS-validiertes Kryptografiemodul in qualifizierter Konfiguration. Auswahl, Integration und Betriebsnachweise stehen aus. Dies wäre keine FIPS-Zertifizierung des Gesamtprodukts.

Kann ich Exporte zeitgesteuert ausführen?

In der GUI lassen sich Intervalle, Start und Zeitzone entwerfen und kommende Termine anzeigen. Eine Windows-Aufgabe wird dadurch nicht angelegt. Geplant ist ein geschützter, genehmigter Exportplan mit einem eigenen Go-Runner im Windows Task Scheduler. Recovery bleibt manuell.

Was kann ich wiederherstellen?

Die Originalskripte enthalten modulabhängige Import- und Recovery-Funktionen. Das Framework bietet bisher nur eng begrenzte Recovery-Simulationen. Ein echter Restore braucht qualifizierte Adapter, Paket- und Zielprüfung, manuelle Freigabe und Lab-Nachweise. Logische Exporte sind kein zugesichertes vollständiges System-State- oder Forest-Backup.

Wie wird die Desktop-Anwendung installiert?

Der interne Windows-Teststand ist ein unsigniertes portables x64-Paket. Ein interaktiver Desktop und separat installiertes WebView2 sind erforderlich; Go und Node werden auf dem Testhost nicht benötigt. Es werden kein Dienst und kein Scheduler eingerichtet. Ein signierter Produktionsinstaller und ein qualifizierter Offline-Installationsweg stehen aus. Diese Website verteilt keine Desktop-Binaries.

Werden AD-Daten an diese Website übertragen?

Nein. Die Produktwebsite erhält keine AD-Daten, Zugangsdaten oder Backups. Die Ansichten zeigen ausschließlich synthetische Beispiele. Die Galerie arbeitet lokal im Browser. Beim normalen Websiteaufruf verarbeitet der Hostinganbieter technisch notwendige Verbindungsdaten; Einzelheiten stehen im Datenschutz.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Erst verstehen.
Dann gezielt weitergehen.

Entdecken Sie den Prototyp und den Weg zum
qualifizierten Windows-Betrieb.

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